Song hochladen → KI Genre-Erkennung → Analyse → Genre & Plattform → Fein-Tuning → Mastern → Download · 1.0
Stem Mixer Optional
Einzelspuren zu einem Premix zusammenführen — dann unten als fertigen Mix mastern
Wann benutzen? Nur wenn du noch keinen fertigen Stereo-Mix hast und einzelne Spuren (Drums, Bass, Vocals, Gitarre, Synths…) zusammenmischen möchtest. Das Ergebnis wird als Premix exportiert — diesen lädst du dann unten in Schritt 1 zum Mastern hoch.
Stems hochladen
Einzelspuren hierher ziehen oder klicken Mehrere Dateien gleichzeitig möglich · WAV · MP3 · FLAC · AIFF
Geladene Stems (0)
Balance-Modus
Gemessen
Neutral · 1:1
Ausgewogen
Natürlich
Druckvoller
Jede Spur wird gemessen (gated LUFS) und auf ihren Zielabstand zum Lead Vocal gebracht. Feste Faktoren treffen bei Suno-Stems nur zufällig, weil die Spuren mit sehr verschiedenen Pegeln kommen.
Premix-Lautheit
Wie laut der Premix wird — gemessen, nicht nach Spitzenwert.
Wie die Quelle
−14 LUFS
−18 LUFS
−10 dBFS Spitze
Die Lautheit der Quelle wird gemessen — aus dem Mix-Stem, wenn einer dabei ist, sonst aus der 1:1-Summe aller Spuren. So kommt der Premix so laut heraus wie der Originalsong, und das Mastering muss nicht 20 dB aufholen. Die Spitze bleibt dabei unter −1 dBFS; greift dieser Deckel, steht es in der Meldung.
Spitzen über 0 dBFS erlauben
Wenn Lautheit und Spitzendeckel sich widersprechen.
Aus — 24 Bit
Die Spitze bleibt unter −1 dBFS, der Premix wird als 24 Bit gespeichert. Bei stark dynamischem Material wird die Ziel-Lautheit dann nicht erreicht — das steht in der Meldung.
Stille-Schnitt
Räumt den Grundpegel dort, wo eine Spur schweigt.
Aus
Bei sechs Spuren addieren sich sechs Grundpegel — zusammen sind sie
rund 8 dB lauter als einer allein. Der Schnitt greift nur bei Spuren,
die nachweislich eine Lücke haben; bei durchgehendem Material oder
digitaler Stille tut er nichts.
Arbeitsstand
Pause machen, ohne von vorn anzufangen.
Gespeichert wird die Arbeit, nicht das Audio: Rollen, Zielwerte, alle Bereiche
und Einstellungen. Die Spuren bleiben auf deiner Platte — beim Laden werden sie
über den Dateinamen wieder zugeordnet, also die Stems vorher wieder hineinziehen.
Lautstärke über Zeit
Bereiche lauter oder leiser — je Spur oder für alles.
Zeiten als m:ss oder in Sekunden. Überlappende Bereiche addieren sich:
„alle +3“ und „Gitarre dort −2“ ergibt für die Gitarre +1.
Der Abspieler zieht sofort mit, ohne dass du neu mischen musst.
Gehört wird hier — mit dem Knopf Abspielen gleich darunter.
Die Vorschau weiter unten im Mastering-Teil zeigt den hochgeladenen Song,
nicht die Stems; dort kommt der Verlauf erst an, wenn du den Premix neu erstellst
und ihn in Schritt 1 lädst. Und: 2 dB hört man in einem dichten
Mix kaum. Zum Ausprobieren erst einmal −15 dB einstellen — die Anzeige
neben der Zeit sagt dir, was gerade wirkt.
0:00 / 0:00
Micro-Timing / Groove
Verschiebt Spuren gegeneinander um Millisekunden.
Aus
Treibend
Schwer
Tight
Laid Back
Alle Spuren exakt auf Raster.
Grün = vor dem Beat (treibend) ·
Orange = hinter dem Beat (schwer).
Der Regler je Spur überschreibt das Preset.
Das verschiebt eine Spur als Ganzes — ein Mensch variiert dagegen von Schlag zu Schlag.
Du bekommst das Gefühl, nicht die menschliche Streuung.
KI Genre-Erkennung — erkannt aus Spektrum, Dynamik & Rhythmus
Schritt 2 · Genre Wähle Genre für die passende Mastering-Kette.
Pop
Elektronik
Avantgarde
Rock
Hard Rock
NDH
Metal
Nu-Metal
Hip-Hop / Rap
Punk
Schritt 3 · Lautheitsziel Richtet sich nach dem Genre, nicht nach der Plattform.
Auslieferung Legt nur das True-Peak-Ceiling fest.
Lautheits-Referenz: Wie laut wird welches Genre wirklich produziert?
Zwei verschiedene Zahlen — nicht verwechseln. Produktionsüblich = was kommerzielle Releases im Genre tatsächlich messen.
Streaming-Ziel = worauf der Dienst beim Abspielen normalisiert.
Beides ist nützlich, aber nur das Erste ist ein Mastering-Ziel.
Genre
Produktionsüblich
Empfehlung
Pop
−9 bis −11
−11 bis −12
Elektronik / Club
−6 bis −9
−9 bis −10
Hip-Hop / Rap
−7 bis −9
−9 bis −10
Metal
−7 bis −9
−9 bis −10
NDH / Industrial
−8 bis −10
−10 bis −11
Nu-Metal
−8 bis −10
−10 bis −11
Punk
−8 bis −10
−10 bis −11
Hard Rock
−8 bis −10
−10 bis −11
Rock
−9 bis −11
−11 bis −12
Balladen
−12 bis −14
−13 bis −14
Avantgarde / Ambient
−14 bis −18
−14 bis −16
Was auf Spotify wirklich passiert
Normal (Standard) normalisiert auf −14, Loud auf −11, Quiet auf −23.
Ein Master über dem Ziel wird leiser gedreht — ohne zusätzliche Verzerrung, aber die
Kompression, die du fürs Lautmachen gebraucht hast, bleibt drin.
Warum lauter trotzdem besser klingen kann
Ist dein Master leiser als das Ziel, dreht Spotify hoch — und setzt bei dynamischem
Material einen eigenen Limiter davor, auf den du keinen Einfluss hast. Wer „Loud“ (−11) hört,
bekommt bei einem −14-Master 3 dB Fremdlimiting. Ein Master bei −11 bis −12 vermeidet das.
Das ist der reale Grund, warum ein −12er Pop-Master oft besser klingt — nicht die Lautstärke selbst.
True Peak: warum −2 dBTP bei lauten Mastern
Spotify nennt generell −1 dBTP, aber: Ist das Master lauter als −14 LUFS, empfiehlt Spotify
selbst unter −2 dBTP. Der Grund ist nicht die Normalisierung — die senkt beim Abspielen ab.
Es ist der Codec: AAC und Ogg Vorbis verwerfen Information und rekonstruieren das Signal beim
Abspielen. Dabei schießen die Peaks über das Original hinaus, teils um mehr als 1 dB. Je dichter
das Material, desto größer der Überschuss. Die Ceiling-Einstellung Auto berücksichtigt das.
Wichtig
YouTube, Tidal und Amazon drehen nur herunter, nie herauf. Ein leises Master bleibt dort leise.
Apple Music zielt auf −16, Deezer auf −15. Amazon verlangt −2 dBTP.
Für Club-Auslieferung als WAV entfällt das Codec-Problem — dort ist −0,3 dBTP vertretbar.
Stand 2026 · Werte können sich ändern.
Mastering-Kette
EQ-Kurve (Masterbus + Fein-Tuning)
Zielwerte & Metering
Fein-Tuning — Alle Änderungen werden sofort in der EQ-Kurve (Signal-Flow Tab) und im finalen Master berücksichtigt.
EQ Anpassung (addiert zum Genre-Profil)
Low Shelf · 80 Hz 0.0 dB
Low Mid Cut · 300 Hz 0.0 dB
Presence · 3 kHz 0.0 dB
High Shelf · 12 kHz 0.0 dB
Kompressor
Threshold –24 dB
Ratio 2.0 : 1
Sättigung & Stereo
Tape Drive analog · H30 %
Röhren-Sättigung warm · H20 %
Stereo Width 100 %
Output Lautstärke
Final Trim 0.0 dB
Lautheit Zielpegel +0 LUFS
True Peak Limit
True Peak Ceiling –1.0 dBFS
Clip Guard Aus
Phase & Timing (Stem-Korrektur)
Phase-Korrektur wirkt hauptsächlich bei Stems. Bei einem fertigen Stereo-Mix: leichte Mono-Kompatibilitäts-Prüfung.
🔄 Phasen-Korrektur
Korrigiert Phasenfehler zwischen L/R Kanal — verbessert Mono-Kompatibilität
⏱ Timing-Shift
Verschiebt den Mix minimal (+/– 5ms) — nützlich bei Stem-Phasenversatz
Charakter-Effekte
💿 Vinyl-Charakter
Leichtes Vinyl-Knistern und Wärme — für organischen, retro Sound
🎞 Tape-Rauschen
Analoges Bandrauschen — für warmen, leicht gesättigten Klang
Bass Boost (Elektronik / Techno / Club / Dance)
Bass Boost Stärke +3 dB
KI Mix Repair — Erkennt typische Probleme automatisch beim Song-Upload und bietet gezielte Korrekturen. Aktiviere nur was zutrifft — jede Korrektur wird beim Mastern eingerechnet.
Keine Korrekturen aktiv — Genre-Standard wird verwendet.
Referenztrack — Lade einen fertigen Profi-Song. Das Tool analysiert dessen Klangcharakter und passt EQ, Lautheit und Dynamik deines Masters daran an.
Referenz hochladen
Referenz-Song hierher ziehen oder klicken MP3 · WAV · FLAC — der Song den du klingen willst wie
Referenz-Analyse
Wie stark angleichen?
Angleichungsstärke 70%
Referenz wird analysiert...
FFT Spektrum-Analyzer & LUFS-Historie — Echtzeit-Analyse nach dem Mastering. Original vs. Master Vergleich.
FFT Spektrum-Analyzer (20 Hz – 20 kHz)
Master
Original
Orig. vs. Master
Referenzvergleich
Differenz
ℹ Referenztrack im Tab "Referenz" hochladen um diesen Modus zu nutzen.
20Hz50Hz100Hz200Hz500Hz1kHz2kHz5kHz10kHz20kHz
LUFS-Historie
–
Integrated
–
Short Term
–
Momentary
–
LRA
Nach dem Mastern werden hier Echtzeit-Werte angezeigt.
Master Quality Score — Bewertet deinen Master nach Lautheit, Dynamik, Stereo, Tonal Balance und Streaming-Kompatibilität.
–
/100
Master Score
Bitte zuerst mastern
Nach dem Mastern wird hier dein Master Quality Score berechnet.
Release-Checkliste
Hakt sich selbst ab. Geprüft wird der fertige Master, nicht die
Ausgangsdatei — also erst mastern, dann hier nachsehen. Was grün ist, ist gemessen;
was fehlt, steht mit Zahl da.
Cover prüfen
Gegen die harten Vorgaben der Vertriebe: mindestens 3000×3000, quadratisch,
RGB, unter 10 MB. Dazu wird die Schärfe gemessen und das Bild als Briefmarke
gezeigt — so siehst du selbst, ob es in der Playlist-Ansicht noch etwas hergibt.
Cover hierher ziehen oder klicken
Suno-Kennung entfernen
Durchsucht jeden Block der Datei, nicht nur das Kommentarfeld —
auch bext, iXML, XMP und eingebettete ID3-Blöcke. Alles, was eine fremde
Erzeuger-Kennung enthält, fällt raus. Die Tonspur wird byteweise übernommen,
und die bereinigte Datei wird danach noch einmal durchsucht, bevor sie
dir gegeben wird. Mehrere Dateien auf einmal gehen.
WAV-Dateien hierher ziehen oder klicken
Tag-Editor
Eine fertige Datei laden, ihre Angaben lesen und ändern, neu speichern —
ohne nochmal zu mastern. Die Tonspur wird dabei nicht angefasst,
nur der Angabenblock neu geschrieben.
WAV hierher ziehen oder klicken
Vorhören & A/B-Vergleich — Hört sich exakt so an wie der spätere Download. Beide Fassungen laufen synchron; beim Umschalten bleibt die Stelle erhalten.
Spotify –14
Apple –16
YouTube –14
TIDAL HiFi
Spotify: –14 LUFS · Ogg Vorbis Codec-Simulation aktiv
Einstellungen wurden geändert — Vorschau neu berechnen, um sie zu hören.
0:00 / 0:00
A · Original
unbearbeitet
B · Master
mit deinen Einstellungen
Pegelangleich
fairer Vergleich
Schleife 12 s
Stelle wiederholen
Noch keine Vorschau berechnet.
Bereit — Song laden, Einstellungen wählen, dann Vorschau berechnen.
Arbeitet im Frequenzbereich und zieht flackernde Schmalband-Spitzen auf den
umgebenden Pegel zurück. Stehende Musiktöne im selben Band bleiben erhalten,
Transienten und breitbandige Einsätze werden übersprungen.
Kostet rund 30 Sekunden Rechenzeit pro Song.
Keine Filter aktiv.
Schritt 4 · Mastern EQ, Kompressor und Limiter werden angewendet.
Starte...
Master fertig — Download
Wellenform Original
↓ nach Mastering
Tag-Informationen optional
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WAV 24-bit
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WAV 16-bit
CD · mit Dithering
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Float · max. Qualität
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